Er ist bekannt für seine spektakulären Surfsequenzen und seine Darstellung der Subkultur des Surfens, aber auch für seine spannende Handlung und die moralischen Fragen, die er aufwirft – «POINT BREAK» («Gefährliche Brandung») – ein actionreicher Surffilm aus den frühen 90er mit Keanu Reeves und «Dirty Dancing»-Star Patrick Swayze.

Als der Action-Thriller unter der Regie von Kathryn Bigelow veröffentlicht wurde, war es wohl ein Stilbruch; der Film war mehr als das übliche Klischee von «Gute Jungs jagen böse Jungs«, gerade 1991  in den Zeiten von Schwarzeneggers› «Terminator» oder Bruce Willis «Die Hard» sowie ähnliche Actionfilme. Die (wieder) aufkommende Surfszene an der Westküste Kaliforniens inspirierte die Macher zu einem actionreichen und spannenden Film rund um die Surfkultur Südkaliforniens.

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Der Film handelt von einer Gruppe von Surfern in Südkalifornien, die in das Bankraubgeschäft verwickelt werden. Der Hauptdarsteller ist Keanu Reeves, der einen jungen FBI-Agenten spielt, der undercover in die Surferszene eindringt, um die Verbrechen aufzudecken. Patrick Swayze spielt den charismatischen Anführer der Surfer, während Gary Busey einen erfahrenen FBI-Agenten verkörpert, der Reeves› Charakter betreut.

Nebst den Hauptprotagonisten Swayze und Reeves spielte Anthony Kiedis, der Sänger der Band Red Hot Chili Peppers, eine kleine Rolle in «POINT BREAK». Er spielt den Charakter Tone, einen Drogenkonsumenten, der in einer Szene des Films zu sehen ist. Obwohl seine Rolle relativ klein ist, war seine Präsenz im Film bemerkenswert.

«POINT BREAK» spielt grösstenteils in Kalifornien, insbesondere in der Gegend um Los Angeles. Die Surfszenen wurden an verschiedenen Stränden in Südkalifornien gedreht, darunter auch der berühmte Strand von Malibu, bekannt auch aus der legendären TV-Serie «BayWatch – die Rettungssschwimmer von Malibu«.