Who’s Crying Now (Journey)

Ohne Zweifel "Who's Cyring Now" (Album: "Escape", 1981) der US-amerikanischen AOR Band Journey gehört zu den schönsten Songs, wenn es um Baladen, Abschied oder einsame Roadtrips durch die Nacht geht. Ein Metapher für Zurückgelassene, Einsame und Neubeginner...

Caught on a one-way street
The taste of bittersweet
Love will survive somehow, somewhere
("Who's Crying Now" - Journey)

Doch was macht den Song so speziell? Was fesselt den Zuhörer so an diesem Stück? Ist es Ross Valory's Bassriff, das typische Piano Intro von Jonathan Cain oder die unverwechselbare, markante Stimme seitens Steve Perry?

Die Single "Who's Crying Now" erreichte im Veröffentlichungsjahr zwei Mal Platz vier in der Wochenbewertung der US-Billboard Charts (Hot 100 & Top Rock Tracks) sowie Platz 56 (US Top Pop Singles (Billboard)) in der Jahreswertung der Singles.

Irgendwie ist es wie mit einem richtig coolen und guten Cocktail. Die Mischung macht's. Jeder Musiker bringt sich mit seinen Fähigkeiten ein, liefert seinen Part auf Nummer 1-Hit Basis ab, dann wird alles gemischt und gemastert und der Welthit kann serviert werden. Das Finish - quasi die Kirsche - liefert am Schluss Gitarrist Neil Schon mit seinem unverkennbaren Solo, welches so einschlägt, dass man den Song wieder und wieder hören muss.


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